Die jüngsten Aufnahmen von Meghan Markle für die Winterausgabe von Harper’s Bazaar sorgten sofort für Aufsehen in den sozialen Netzwerken: Die Herzogin erschien völlig ungeschminkt und präsentierte minimalistische Looks – von einer schlichten schwarzen Jacke über ein rotes Kleid bis hin zu cremefarbenem Strick. Im Mittelpunkt stand nicht Glamour, sondern Natürlichkeit und Selbstbewusstsein.

In einem Interview sprach Meghan offen über Mutterschaft, Ehe und die Suche nach sich selbst. „Es ist nicht interessant, zu versuchen, perfekt zu sein“, gab sie zu. Ihrer Meinung nach verschwindet die Authentizität, sobald man anfängt, für die Bewertungen anderer zu leben.
In einer Bildunterschrift aus dem Studio fiel besonders ihre Aussage über Harry auf: „Niemand auf der Welt liebt mich mehr als er. Ich weiß, dass er mir immer den Rücken freihalten wird.“ Die Fotoserie vermittelt das Bild einer Frau, die sich auf Vertrauen und innere Stärke stützt.
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Die Reaktionen im Internet waren heftig und kontrovers. Die einen lobten Meghans Mut und natürliche Schönheit: „Sie ist umwerfend.“ Die anderen diskutierten über die Wahl von Harper’s Bazaar und fanden die Bilder „zu natürlich“ für ein Cover.
Die Diskussion ging weit über das Aussehen hinaus: Die Follower diskutierten über Schönheitsstandards, Alter, Make-up – und einige fragten Meghan sogar nach ihren Kosmetik- und Pflegeprodukten und bewunderten, wie frisch sie ohne „schweren Glamour“ aussieht.
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In dem Interview sprach die 44-jährige Meghan auch über ihr Leben in Kalifornien: die Arbeit der Archewell-Stiftung, neue Projekte, die Marke As Ever und die Rückkehr der Show With Love, Meghan. Sie gab zu, dass sie endlich so lebt, wie sie es selbst möchte – mit Fehlern, Freiheit, Kreativität und echter Freude.