Fast einen Monat lang rätselten Fans darüber, wo Shiloh, die älteste leibliche Tochter von Angelina Jolie und Brad Pitt, verschwunden war. Doch dann fotografierten Paparazzi die 19-Jährige in New York. Ihre Rückkehr sorgte für eine kleine Sensation: Platinblond, Piercing am Kinn, kühner Blick und Smokey-Eyes-Make-up lösten sofort Diskussionen aus – sieht sie nun eher ihrer Mutter oder ihrem Vater ähnlich? Trotz der auffälligen Veränderungen blieb Shailos Stil unverändert: Oversize, Komfort und ein Minimum an Extravaganz.

Das Mädchen lebt in Los Angeles und verfolgt eine Karriere als Tänzerin – man sieht sie oft am Eingang des Studios, und ihr Trainer veröffentlicht Videos von den Proben. Allerdings wird Shiloh viel häufiger im Zusammenhang mit dem langjährigen Konflikt zwischen ihren Eltern diskutiert. Jolie und Pitt haben sich vor langer Zeit offiziell getrennt, aber ihre Streitigkeiten reißen nicht ab, und der wichtigste Streitpunkt bleibt das Weingut Chateu Miraval. Pitt ist der Meinung, dass Jolie die Vereinbarung gebrochen hat, indem sie ihren Anteil an einen russischen Geschäftsmann verkauft hat, während sie behauptet, dass sie ihm gegenüber keine Verpflichtungen hatte.

Ein ebenso heikles Thema sind die Kinder. Die meisten Nachkommen des Paares haben bereits den Nachnamen Pitt abgelehnt. Als Erste tat dies Shiloh vor Erreichen der Volljährigkeit, später folgte ihr Vivienne, was durch das Plakat für ein Theaterstück, an dem sie mit ihrer Mutter arbeitete, deutlich wurde. Der einzige, der den Nachnamen seines Vaters behalten hat, ist Knox – das zurückhaltendste Kind des Starpaares.

Im Internet wird seit langem diskutiert, dass Jolie ihren Kindern angeblich eine negative Einstellung gegenüber ihrem Ex-Mann vermittelt – darüber sprechen auch Insider und deuten auf eine „toxische Atmosphäre” hin. Erschwert wird die Situation durch Pitts Privatleben: Er ist mit der Designerin Ines de Ramon liiert und will sie Gerüchten zufolge heiraten. Es wurde sogar geschrieben, dass Jolie vorhatte, mit Pitts neuer Auserwählter zu sprechen, aber wie diese Geschichte ausgegangen ist, bleibt weiterhin ein Geheimnis.