Melania Trump, Nicole Kidman und Julia Roberts – und noch ein paar andere Stars, deren „perfekte“ Gesichter bei Makroaufnahmen in Staub zerfielen

Wir sind so an Hochglanzcover und perfekte Fotos in sozialen Netzwerken gewöhnt, dass wir manchmal vergessen: Die Realität ist gar nicht so glatt. Es scheint, als hätten Prominente weder Pickel noch Poren oder Falten. Aber das ist eine Illusion – normales Make-up und professionelles Licht wirken mit der Kamera Wunder. Stars haben wie alle anderen auch Hautunreinheiten, die in Nahaufnahmen leicht zu erkennen sind. Diese Auswahl soll daran erinnern, dass man sich wegen des nächsten „Photoshop-Ideals” keine Sorgen machen sollte.

Charlize Theron: die „schlafende Schönheit” der roten Teppiche

Aus der Nähe betrachtet lässt Charlizes Make-up einen nachdenken: Lag sie wirklich gerade noch vor einer Sekunde auf dem Kissen? Ihre Haut ist gepflegt und straff – die 1975 geborene Schauspielerin achtet sehr auf sich. Aber in der Nahaufnahme sind seltsame Flecken auf ihren Wangen zu sehen, die normalerweise von Visagisten kaschiert werden. Selbst ein Star mit makellosem Aussehen ist nur ein Mensch.

Nicole Kidman: Gedanken über ewige Jugend

Wenn man Nicole ansieht, wünscht man sich, selbst so schön zu altern. Sie hat ein klares Gesicht, straffe Haut und nur leichte Altersfalten. Ja, die Schauspielerin gibt offen zu, dass sie Botox und Kosmetik liebt, aber sie bleibt sich selbst treu – erkennbar und elegant. In Nahaufnahmen sieht ihr Make-up gepflegt und vorteilhaft aus.

Melania Trump: Als der Visagist versagte

Die ehemalige First Lady macht seit langem keinen Hehl daraus, dass sie sich einer Schönheitsoperation unterzogen hat. Aus der Nähe betrachtet zeigt ihr Make-up jedoch alles, was normalerweise durch Filter verdeckt wird: Der Teint ist uneben, der Bronzer setzt sich in den Poren ab und der Lippenstift trocknet die Lippen aus. Auf dem unretuschierten Foto wirkt Melania nicht mehr makellos – und das ist normal.

Meghan Markle: Natürlichkeit steht an erster Stelle

Wir schätzen Meghan für ihre Ehrlichkeit vor der Kamera: Sie kaschiert ihre Sommersprossen nicht, verwendet keine zu deckenden Farbtöne und strebt nicht nach einer perfekten Maske. Auf Makroaufnahmen sind leichte Falten und die Hautstruktur zu sehen. Das Einzige, was sie verrät, sind trockene Lippen, wodurch der Lippenstift ungleichmäßig aufgetragen wird.

Kim Kardashian: Ohne Photoshop ist alles zu sehen

Kim wird selten ohne Filter gezeigt – und das aus gutem Grund. Mehrstufiges Contouring und eine dichte, matte Grundierung sehen auf Fotos toll aus, aber aus der Nähe sieht man die Hautstruktur: Poren, Falten, „trockene” Stellen. Außerdem liebt Kim Retuschen – und ohne sie sieht ihr Aussehen ganz anders aus.

Julia Roberts: Falten, die ihr Lächeln verschönern

Julia war schon immer für ihren „sonnigen“ Gesichtsausdruck bekannt, daher stehen ihr Mimikfalten nur gut zu Gesicht. Auf Makroaufnahmen wirkt ihr Make-up natürlich, der einzige strittige Punkt sind die etwas zu hellen, leicht verlängerten Augenbrauen. Aber die Schauspielerin liebt diesen Stil aus den 90er Jahren, und er ist bereits zu ihrem Markenzeichen geworden.

Jennifer Aniston: Erwartungen vs. Realität

Für ihre Fans bleibt sie für immer Rachel Green – jung, frisch, strahlend. Aber die Jahre hinterlassen ihre Spuren: Bei Jen sind Falten zu sehen, ihre Haut ist etwas schlaffer geworden. Seien wir ehrlich: Das Problem liegt hier nicht bei der Schauspielerin, sondern bei ihrem unglücklichen Make-up auf dem Foto. Und doch – selbst die „unvollkommene” Jen bleibt beliebt.

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