Warum manche Babys lernen zu schweigen: Die Geschichte eines Kindermädchens, die Ihre Sicht auf die Elternschaft verändern wird

Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Babys lieber schweigen? 👶🤫 Als ich den Grund erfuhr, brach ich in Tränen aus! 😭💔 Eines Tages betrat ich einen Raum, in dem Dutzende von Neugeborenen wach lagen, und was mir sofort auffiel, war die STILLE! 😳🫢 Neugierig und verwirrt fragte ich die Betreuerin danach und die Antwort machte mich sprachlos! 🤐🤯 Sei bereit, eine Träne zu vergießen, wenn ich in diesem Artikel erzähle, warum das passiert! 👇

Als sie noch ein Säugling war, beschlossen mein Mann und ich, in die Kirche zu gehen. Ich weiß nicht mehr, was der Grund für den Besuch war, aber was ich an diesem Tag vom Priester hörte, hat mich bis heute nicht losgelassen.

Der Priester erzählte von einer persönlichen Erfahrung:

*“Ich besuche häufig Waisenhäuser, da mir das Leben von Kindern ohne Familie nicht gleichgültig sein kann. Viele von uns Geistlichen versuchen, diese Einrichtungen auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen.

Bei einem Besuch betrat ich einen Raum, in dem die kleinsten Kinder untergebracht waren. Was mir sofort auffiel, war die Stille. Dutzende von Säuglingen lagen wach, aber kein einziger Schrei war zu hören.

Neugierig und beunruhigt fragte ich die Betreuerin nach dem Grund. Ihre Antwort war herzzerreißend.

Neugeborene weinen, wenn sie das erste Mal hier sind“, erklärte sie. Sie schreien nach Trost, danach, dass jemand sie hält, nach Wärme und Bestätigung. Das ist ihre Art, sich zu melden. Aber hier kann das Personal nicht immer sofort reagieren. Es gibt zu viele kleine Kinder und nicht genug Hände.

Irgendwann hören die Babys auf zu weinen – nicht weil sie zufrieden sind, sondern weil sie gelernt haben, dass niemand kommt. Sie haben erkannt, dass es keine Mutter gibt, die sie beruhigt, keine Arme, die ihnen Sicherheit bieten. Die Stille wird zu ihrem Überleben.’*

Als ich das hörte, brach ich in Tränen aus.

Als mein Mann und ich nach Hause kamen, schlief unsere Tochter friedlich. Ich stellte mich neben ihr Bettchen und gab ihr ein stilles Versprechen: Egal, was das Leben bringt, sie würde sich nie verlassen fühlen. Ich würde immer ihr sicherer Ort sein, ihre unerschütterliche Unterstützung.

Mein Kind würde niemals die Stille der unerfüllten Hoffnung erfahren.

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